29.09.

flamenco22

Tablao Flamenco

mit Manuel Reina & Gästen

Das Zeitalter der Tablaos begann in der Mitte der 1950er Jahre in Spanien.
Ein Tablao (andalusisch von spanisch tablado, lateinisch tabulatum: Podium, Bühne, Bretterfußboden),[1] ist ein Lokal mit Restaurantbetrieb und einer Bühne für regelmäßige Flamenco-Darbietungen. (wikipedia)
Die Ingolstädter Kunstbühne Neue Welt kommt der Raumkonzeption der traditionell spanischen Tablaos sehr nahe und bietet einen idealen Rahmen für Musik und Tanz des Flamenco.

Manuel Reina ist Flamencotänzer, seit 1998 hat er weltweit Auftritte in Tanzkompanien und Tablaos, z.B. Paco Mora (Madrid), Curro Velez (Sevilla),Yoko Komatsubara (Japan)
El Arenal (Sevilla), Los Quiri (Alicante), El Patio (Tokyo), Venta del Toro (İstanbul)
2005-2018 zieht er nach Istanbul, öffnet dort seine eigene Tanzschule, “Etnik34” und gründet seine eigene Tanzkompanie, seit 2019 lebt er in Sevilla.
Manuel Reina spricht mehrere Sprachen und ist scheinbar auf der ganzen Welt zu Hause. Dies spiegelt sich auch in seiner Bühnenpräsenz wieder.

Juan Cárdenas wurde 1981 in La Puebla de Cazalla, Sevilla, geboren, einer Stadt mit profunder Flamencokultur, welche viele renommierte Flamencosänger hervorgebracht hat.
Dort lernte Antonio Andrade kennen, welcher ihn zunächst als Perkussionist in die professionelle Flamencowelt einführte.
In seiner Zeit in Sevilla erlebte er viele Flamenco-Nächte, Juergas und seine ersten Auftritte als Sänger.
Seit 2012 lebt Juan in Deutschland, wo er gemeinsam mit nationalen und internationalen Künstlern die Bühne teilt.
Seine gefühlvolle und expressive Stimme, sein Compás und seine charismatische Präsenz machen ihn zu einem gefragten Sänger.

Javier Castrillón
befasste sich, angeregt durch die »afición« seiner Eltern, schon in früher Kindheit intensiv mit dem Flamenco-gesang. Zunächst autodidaktisch lernend, belegte er später Meisterkurse bei Pedro Garcia (Pedrín) und José Pecci Galvin aus San Fernando (Cádiz) in der Peña Flamenca Aguilar de Vejer und vertiefte seiner Kenntnisse des Gesangsstils Fandango de Huelva in der Peña Flamenca Paco Toronjo in Huelva bei Mario Garrido, Angel Romero und Antonio Dovao. Sein erstes Konzert gab er am 2005 in Vejer de la Frontera. 2008 nahm er zum ersten Mal am »Concurso Nacional de Flamenco de Vejer de la Frontera« teil und erhielt seitdem sieben Auszeichungen als bester lokaler Künstler. Als Gesangssolist und Tanzbegleiter wirkte er bei zahlreichen Auftritten und Unterrichtsveranstaltungen in Spanien, Marokko, Deutschland und Portugal u.A. mit Alicia Márquez (Sevilla), Úrsula Moreno (Málaga), Joaquín Ruíz (Málaga) und dem Meister Manolo Marín (Sevilla) mit.

Johannes „Rosel“ Ratsch
schon in früher Kindheit interessiert sich Josel für alles was mit Musik zu tun tun hat und begann zunächst Schlagzeug zu spielen und kam später zu Gitarre, Bass und Perkussion.
2003 entdeckt er seine Leidenschaft für die Flamencogitarre und nimmt Unterricht in Spanien und Deutschland bei namhaften Gitarristen wie Miguel Ángel Cortés , José Manuél León, Gerardo Nuñez und vielen mehr.
Von 2007 bis 2011 begleitet er die Tanzkurse der sevillanischen Tänzerin Irene Álvarez und lernt die Begleitung von Tanz und Gesang.
Seine Auftritte führen ihn nach London, Italien, Polen und Deutschland.
In den letzten Jahren wurde Josel stark von den Künstlern Dani de Morón, Arcángel und Tino van der Sman durch Ihre Masterclasses beeinflusst .
Seine Aktuellen Projekte sind “un poco de mi” , “Suena Flamenco” und “A DOS-Flamenco zu zweit”


Einlass: 19 Uhr - Beginn: 20 Uhr
VVK 18 Euro
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