21.09.

Buchvorstellung

Achim Bogdahn

„Unter den Wolken“

Eine außergewöhnliche Deutschlandreise

„Wenn man dieses Land so freundlich und gespannt anschaut wie Achim Sechzig Bogdahn, schaut es erstaunlich freundlich zurück. Ein phänomenales Selbsthass und DB-Fatigue.“
Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung

• Wanderungen zu den höchsten Gipfeln aller Bundesländer in prominenter Begleitung: von Bremen (mit Henning Scherf) bis zur Zugspitze (mit Felix Neureuther)
• Ein Buch über Deutschland, über Begegnungen und Gespräche, über Menschen und über das Leben – mit vielen Umwegen und Exkursen

BR-Radiomoderator Achim Bogdahn hat sich auf eine Reise durch Deutschland gemacht, um die höchsten Berge aller 16 Bundesländer zu erklimmen. Eigentlich ist er am Wandern von Haus aus gar nicht interessiert, aber als er von „Brocken-Benno“ hört, der im hohen Alter noch regelmäßig den Berg im Harz besteigt und damit sogar im Guinnessbuch der Rekorde verzeichnet ist, hat auch Achim Bogdahn die Abenteuerlust gepackt. Damit er nicht alleine wandert, lädt er bekannte Menschen aus den jeweiligen Regionen ein, ihn zu begleiten – von Bremen mit Henning Scherf bis zur Zugspitze mit Felix Neureuther. Unterwegs ist Achim Bogdahn nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln, übernachtet wird auch nicht in Hotels, sondern bei meist wildfremden Menschen auf dem Sofa. Aus all diesen wunderbaren und zum Teil skurrilen Begegnungen mit Prominenten und Nicht-Prominenten ist ein Buch entstanden, ein Buch über Deutschland, über Begegnungen und Gespräche, über Menschen und über das Leben – mit vielen Umwegen, Anekdoten und Exkursen.

So ging Hans-Joachim Watzke, der Chef von Borussia Dortmund, mit auf den Langenberg, stürzte beim Abstieg und geriet im Dauerregen laut eigenen Worten in den ,,Abstiegskampf”. Judith Holofernes von Wir sind Helden genoss die Stille und die gute Luft fernab von der Corona-Hölle in ihrem Kreuzberger Kiez am Großen Müggelberg in Köpenick. Ex-Bischöfin Margot Käßmann sprach beim Aufstieg auf den Wurmberg in Niedersachsen über Berge und Täler ihrer beruflichen Karriere. Mehmet Scholl erinnerte sich am Feldberg mit Schrecken an eine Strafwanderung auf den Wallberg unter dem damaligen FC Bayern-Trainer Felix Magath. Der Regisseur und Preisträger des Deutschen Filmpreises, Edgar Reitz, blickte vom Erbeskopf in Rheinland-Pfalz auf seine alte „Heimat”, den Hunsrück. Und mit Diskus- Olympiasieger Lars Riedel besuchte Achim Bogdahn beim Abstieg den zweimaligen Olympiasieger im Skispringen Jens Weißflog in dessen Skihütte am Fichtelberg in Sachsen. Die längste Anreise führte Achim Bogdahn zum Helpter Berg in Mecklenburg-Vorpommern. Sein Mitwanderer, Devid Striesow, konnte kaum glauben, dass man eine 14-stündige Zuganreise für einen Aufstieg von nicht einmal 200 Höhenmetern in Kauf nimmt. Und das natürlich auch wieder zurück.


Einlass: 19 Uhr - Beginn: 20 Uhr
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